Damoria: Online Siedeln, Handeln und Kämpfen

Altertümlich und doch in Echtzeit geht es im Multiplayer-Strategiespiel Damoria zu. Oberstes Spieleziel ist es, sich in der fantastischen Mittelalterwelt ein eigenes Reich auf der Landkarte zu erschaffen, dieses vor den verschiedensten Gefahren zu schützen und im Laufe der Zeit geschickt zu vergrößern. 

Im Grunde kann man Damoria wohl treffend als klassisches Aufbau-Strategiespiel bezeichnen. Man fängt als Spieler und Feldherr klein und mit einem festgelegten Startkapital an, welches uns den Erstbau einer Dorfbasis und dem An- und Abbau der notwendigen Rohstoffe ermöglicht: Unter anderem Holz, Nahrung und Metall. Diese wiederum sorgen, beispielsweise durch diverse Handelsmöglichkeiten, im weiteren Verlauf des Games dafür, dass auch weiterhin gehörig das Spielgold fließt.

Genau aus diesem Grund reizt die wertvolle Basis allerdings auch die zahlreichen Multiplayer-Gegner, diese noch in der schwachen Anfangsphase zu zerschlagen oder auch zu erobern. Zu Beginn ist es also ratsam, zum einen auf die eigenen Ressourcen aber zum anderen auch auf den Erhalt der Basis besonderes gut zu achten.

Mit Schwert und Bogen ans Ziel – Verhandlungsgeschick in Damoria

Damoria beginnt mit jeder Menge Bau- und Planungsarbeiten. Denn erst einmal gilt es, sich seinen streitigen Platz auf der gut gefüllten Weltkarte zu sichern. Doch auch zu späteren Spielezeitpunkten wird Damoria den Spieler immer wieder als Bauherr fordern: Etwa wenn es um den Wiederauf- oder Ausbau der eigenen Dörfer geht. Durch die Verbesserung bestimmter Gebäude, lässt sich zum Beispiel die Produktivität und Belastbarkeit dieser steigern. Nicht selten lassen sich dadurch später schneller bessere Rohstoffe an- und abbauen oder stärkere Krieger ausbilden. Verschiedene Gebäude hat Damoria jede Menge zu bieten: Vom einfachen Häuschen über Handwerksbetriebe bis hin zum eigenen Schloss. Natürlich hat jedes einzelne Bauwerk einen ganz individuellen Stellenwert sowie auch Vor- und Nachteile, die vor dem Bau bedacht werden sollten.

Hauptziel des mittelalterlichen Strategiespieles ist es, der mächtigste Mann – oder auch die mächtigste Frau – in ganz Damoria zu werden. Momentan lassen sich in dem kostenlosen Browsergame bis zu zehn Dörfer erobern. Und dafür wartet das Echtzeit-Game mit vielen diplomatischen Mitteln und Möglichkeiten auf: Von Handelsverträgen über Kurzzeit-Bündnisse bis hin zu ganzen Langzeit-Allianzen – die oftmals aber erst in Frage kommen, wenn das Kriegsbeil bereits ordentlich geschwungen wurde.

Damoria: In Echtzeit mittelalterliche Grenzen sprengen und Grenzen kennenlernen

Damoria ist ein Multiplayer-Browsergame, das auch über längere Zeit Spielspaß und Spannung verspricht. Bestenfalls spielt man es gegen mehr als tausend Gegenspieler, die dieselben Ziele verfolgen wie man selber: Die Spielewelt und möglichst große und mächtige Dörfer zu erobern. Die Zeiten von schlechter, künstlicher PC-Intelligenz sind also vorbei. Unsere Gegner denken genauso gewitzt und vielschichtig, wie wir es tun. Doch mit der richtigen Taktik, Strategie und dem passenden Geschick wird man sie an ihre Grenzen bringen – oder auch die eigenen kennen lernen…

 

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